zur überarbeitung
Verfasst: 13.04.2007, 11:35
ccc
Diese, eine vormals bekannte Volksschauspielerin, ist nervös, weil sie ‚noch nie Gäste’ hatte und nun ‚gleich zwei auf einmal!’
Im Hinterzimmer verborgen sitzen die Einheimischen und nicken mit den Köpfen, weil sie schließlich Bescheid wissen und ihnen kein Auswärtiger etwas vormachen kann.
Unglaublich, dass der Herbert sich nicht längst aufgehängt hat, wie es unter Spinnern Brauch ist_ bei uns
Die weißblau gerautete Krawatte_ zeigte seine meinungsbildende Stellung.
weil er nicht weiterkäme, als bis zum Verzehr von zwei Wurstsalaten.
Herbert also_ las die Karte.
Noch weitaus beschämter als noch Sekunden zuvor_ schüttelte ich den Kopf.
Der alte Prüglerhof lag inmitten blühender Büsche und Bäume, die ihrerseits von zahllosen Bienen und Hummeln auf das Innigste umsummt wurden.
Das ist riskant, dramaturgisch und auch arbeitsrechtlich, ganz zu schweigen von der Frage der Versicherung bei Unfällen.
„Wunderbar sehen Sie aus, Annamirl“ sagte ich.
Frau Strobel, als sie endlich herauswackelte in den sonnigen Tag, zeigte die abgearbeitetsten Hände, die man sich überhaupt vorstellen kann.
Sie meinen, der Film existiert in Wirklichkeit nicht?“ Herbert fragte das eiskalt.
„Nein, leider“, sagte ich, „obwohl es ein herrlicher Film gewesen wäre. Fast so schön wie das Paradies.“
„Dann gibt es ihn tatsächlich nicht“
, das natürlich keinen Sinn macht in Bezug auf die Macht, die einem Menschen zu Verfügung steht, 1:1 zu übersetzen, aber doch auch erzählt, dass das Paradies auch in der eigenen Macht liegt (ohne es ausrichten zu können).
Max Dernet hat geschrieben:Dann schlug ich in der Wachheit auf.

