► SCHROTTPLATZ

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Amanita
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Beitragvon Amanita » 08.05.2012, 20:45

|hier| |könnt| |ihr| |containerweise| |frust| |in| |literarischer| |form| |abladen|




Ein Pendant zur Frust-Ecke, nur dass es hier um literarische Skizzen und Fetzen, Nachtgedanken, Wutworte usw. gehen soll.
Hier ist also auch Platz für Texte, die keinen Anspruch auf literarische Qualität erheben, für alles das, was man selbst als Schrott(-Text) ansieht, aber aus irgendwelchen Gründen (noch) nicht in die Tonne kloppen will.

Niemand zückt hier den Duden oder kritisiert. Vielleicht aber entstehen ja anregende Fragmente - wer weiß?
Zuletzt geändert von Amanita am 31.05.2012, 16:52, insgesamt 1-mal geändert.

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Zefira
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Beitragvon Zefira » 01.06.2012, 16:10

Bei uns gab es früher zwei Leute, die Alteisen sammelten. Der eine fuhr langsam den Kleinlaster, der andere lief am Straßenrand mit einer Schelle nebenher und schrie: "Aaaaalt - Eiseeeeen! Aaaaaalte - Eeeeefen!" , was letzteres wohl "Öfen" heißen sollte. Er hatte sicher auch einen Namen, aber den habe ich leider vergessen.

Gruß von Zefira, aus Mittelhessen
Vor der Erleuchtung: Holz hacken, Wasser holen.
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Amanita
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Beitragvon Amanita » 01.06.2012, 16:40

Bei uns rufen sie einen merkwürdigen Singsang (meist aus der Konserve): Lumpen-Eisen-Stoffe-Papier - heee Lumpen

- wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass sie nur Metall annehmen.


Es klingt wie eine Litanei. f-f-f-f-ff-dis-d, f--d-b

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Zefira
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Beitragvon Zefira » 01.06.2012, 17:57

Interessant. "Alt Ei-seeeen, alte Eeee-feeeen" wird ähnlich wie Tatü-Tata gerufen, was einer Quarte entspricht: e - a a, e e - a a.
Die Alteisen, Altöfen-Männer haben den Lumpensammler meiner Jugend abgelöst, der noch "Lumpeeee! Alt-Eiseeeeee!" rief, und zwar immer auf dem gleichen Ton.

Ich erinnere mich gerade an einen Kellner in einem Café am Montmartre, das ich in meiner Jugend zweimal besucht habe. Wir tranken Rotwein, und bei jeder neuen Bestellung rief der Kellner an der Theke "un demi rouuuuge!", klein g - dis, dis - c. Das klang so bezaubernd, dass wir weit mehr Rotwein bestellt haben, als gut für uns war.

Gruß von Zefira
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Gerda
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Beitragvon Gerda » 01.06.2012, 23:38

Zefira hat geschrieben:Bei uns gab es früher zwei Leute, die Alteisen sammelten


Eigentlich gibt es darüber nichts zu lachen, es ei denn, man liest:

Bei uns gab es früher zwei Leute, die Altameisen sammelten ...

Tja Zefi, bei deinen Schrotttexten wimmelt es halt ... :pfeifen:
Der Klügere, der nachgibt, ist der Dumme. ©GJ2011
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Zefira
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Beitragvon Zefira » 03.06.2012, 22:56

„Guten Tag. Äh hm, eine Frage, äh, ich hab also, äh, drei Schaben, und einer von den dreien geht es gar nicht gut …“
„Vielleicht isse am Sterwe?“
„Aber die ist doch noch ganz klein, die haben Sie mir selbst mitgegeben, vor zwei Wochen erst!“
„Na und, da ist es net anners als bei Mensche, da steckt man halt net drin, no?“
„Kann ich denn da nichts machen?“
„Isse kabutt oder was?“
„Nein, verletzt nicht, aber die ist so langsam!“
„No, die Schawe sinn halt auch verschieden, ich bin auch doppelt so schnell wie mein Bruder!“
„Aber ich hab sie doch genauso gut versorgt wie die anderen!“
„No, dann stirbtse halt, woanners wern die verfittert!“
„Können Sie mir zwei neue geben? Aber Weibchen bitte!“
„Ja …“ (kramt) „… verbeinst, die lasse sich net fange … ah hier … aber mehr kann ich net abgebe, ich brauch ja noch e paar zum Aufspieße für den Kaste!“


Amalia ist nicht mehr. Statt dessen hat Henry Tudor nun zwei neue Damen an seiner Seite, namens Kathy und Emma. Henry ist in Topform, mittlerweile schon zehn Zentimeter lang und gut in allen Leibesdingen, ähnlich wie sein berühmter Namensgeber. Ob er in seinen mittleren Jahren ebenso in die Breite gehen wird, bleibt abzuwarten; seit vorgestern hat er einen Zweig, der doppelt so lang ist wie er, fast komplett entrindet.

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Mucki
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Beitragvon Mucki » 03.06.2012, 23:18

Ich lach mich hier kaputt, Zefi :totlach:
Sach ma, ekelst dich so gar nich vor dene Viecha? *schüttel*

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Zefira
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Beitragvon Zefira » 03.06.2012, 23:23

Die gehören meiner Tochter, und meine Tochter ist Biologiestudentin und ekelt sich vor nichts, was krabbelt.
Mir geht es (jetzt mal im Ernst) seltsam mit den Viechern. Wie ich im ersten Post schon schrieb, man muss einen Schalter im Kopf umlegen, denn im Prinzip ist es ja Ungeziefer. Wenn meine Tochter studienhalber nach Mainz fährt, beauftragt sie mich, ich solle den Viechern Liebe geben. Ich sprüh dann etwas Wasser ins Glas und werfe etwas Abfall rein. Aber interessant sind sie, vor allem wenn man abends ein wenig in das Glas schaut, wenn sie aktiv werden. Ein paar Grad mehr und es wäre besser als Fernsehen. Andererseits gibt es bei ein paar Grad mehr auch gleich Nachwuchs. Das will gut überlegt sein.

ps. Von meiner Tochter stammt übrigens der (wie ich finde, bezaubernde) Satz: "Wenn man ein Tier eine Weile in der Hand gehalten hat, hat man es auch gern!"
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Amanita
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Beitragvon Amanita » 04.06.2012, 07:51

Beim ersten Text dachte ich, es sei alles nur Fiktion!

Ich ekle mich aber auch nicht (hab selber mal Biologie studiert), hätte nur Angst, dass die Schaben DOCH mal Nachwuchs haben und die Kleinen ... durch einen Spalt ... in die Küche ... DA würde ich mich schon sehr ekeln. Aber im Terrarium richten sie ja nichts an.

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Amanita
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Beitragvon Amanita » 08.06.2012, 12:13

Ja, Frust - insofern, als ich gebeten worden bin, eine Geschichte für ein Kinderhospiz zu schreiben. Ich möchte das Projekt zwar gern unterstützen, will mich andererseits nicht blamieren (denn irgendwie kommt man ums Kitschige nicht ganz herum - und die anderen "Mitschreiber", na ja, von denen weiß ich GAR nichts, befürchte aber ziemlich Schlimmes).

Diesmal MÖCHTE ich gern, dass Ihr mein Machwerk kritisch lest (obwohl es sich hier auf dem Schrottplatz befindet; ich entdecke einfach keine passende andere "Schublade").




Das Stäubchen


Ui, was war das denn? Das hässliche schwarze Sofa der Familie Müller wurde weggetragen! Licht, Sonne, Farbe! Das Stäubchen rieb sich den Schlaf aus den Augen. Wie lange es wohl unter Müllers Sofa geruht hatte?
„Auf den Sperrmüll mit dem alten Ding“, hörte es Herrn Müller ächzen. Und Frau Müller kam und rief:“Ach, wie peinlich! So viel Staub!“ Und während das Stäubchen gerade das schöne grüne Muster von Müllers Wohnzimmerteppich betrachtete, erschrak es ganz fürchterlich, als es nämlich hörte, wie dieses schrecklich brüllende elektrische Raubtier eingeschaltet wurde. „Uuuuuuuuh“ machte es! Und was jetzt? Kein Sofa mehr da zum Verstecken!
Im allerallerletzten Moment, bevor der Staubsauger es fraß, konnte das Stäubchen noch wegtanzen. Wie gut, dass die Terrassentür offenstand, so segelte es, wieder etwas beruhigt, in den Garten – um auf dem weißen Blütenkopf einer Margarite zu landen. Nebenan sah es einen Busch aus feuerrotem Riesenmohn. Oder ein Rosenbäumchen mit wunderbar gelben Blüten. Wie es duftete und summte hier draußen! Ach, war das schön, einfach nur in der Sonne zu liegen!
Das Stäubchen genoss den Tag. Und die nächsten Tage auch.
Doch dann kam etwas Neues. Frau Müller hatte schon gesagt:“Es muss wirklich bald regnen! So viel, wie der Garten braucht, kann ich gar nicht gießen!“
Ein Brodeln und Krachen riss das Stäubchen aus seinem gemütlichen Schlummer. Platschplatsch fielen die ersten Gewitterregentropfen auf Stäubchens weichen Kopf – wie unangenehm! Es versuchte, unter das nächste Blütenblatt zu kriechen. Aber man weiß ja, wenn der Regen so richtig pladdert, nützt auch ein Schirm wenig – der geht höchstens kaputt.
Am nächsten Tag war das Stäubchen völlig zerrupft von all den Strapazen. „Du musst dich in die Sonne legen, dann trocknest du wieder und wirst wieder schön“, riet die durchnässte Biene, mit der es das Blütenblatt geteilt hatte. Mit letzter Kraft hievte es sich nach oben, und wirklich, es klappte. Das Stäubchen kämmte sein Haar mit einem winzigen Staubkamm und wurde wieder fröhlich.

Während es frischgebadet in die Sonne blinzelte, flog eine Amsel heran. Die suchte noch ein wenig Polstermaterial für ihr Nest in der blauen Waldrebe. Und schwupps! hatte sie das Stäubchen aufgepickt und ins Vogelbettchen gelegt. Drei Tage später legte die Amselmama fünf Eier hinein, die so herrlich türkisblau glänzten. Ein bisschen schattig war es im Nest und die Eier drückten manchmal, aber unser Stäubchen fühlte sich ganz wohl. Vor allem der Amselgesang war so schön, er klang nach Farbe und Sommer, und manchmal sang unser Stäubchen sogar mit.
Aber ach, dann schlüpften eines Tages die Amselbabies! War das ein Geschrei und Gewimmer, jedes wollte den fettesten Wurm haben, zerrte und meckerte zeterte und reagierte beleidigt, wenn die Mahlzeit schon wieder zu Ende war. Ungemütlich wurde es für unser Stäubchen. Und so war es froh, als Papa Amsel eines Tages das Kinderzimmer reinigte und das Stäubchen aus Versehen mit aus dem Nest warf.

Dann wurde es Spätsommer, Herbst. Die Kälte machte dem Stäubchen zwar wenig aus, aber überall im Garten war es nun neblignass. Das Stäubchen fühlte sich nur noch klamm und hässlich und sehnte sich, ja wirklich, nach dem alten Sofa von Müllers. Da wäre es jetzt trocken und angenehm; der Staubsauger, dieser dumme Kerl, kam ja nie bis in die Ecken. „Was haben wir über den gelacht“, seufzte das Stäubchen.
Es beschloss, noch einen kleinen Spazierflug zu machen. Jaja, der Oktober war golden, das stimmte, aber die Tage waren doch viel zu kurz. Im Winter würde das noch viel schlimmer werden, sagte sich das Stäubchen. „Irgendwas muss ich mir einfallen lassen“, überlegte es; und während es so nachdachte auf seiner violetten Herbstaster, kam ein Mädchen und pflückte sie ab. Achtung, festhalten, nahm sich das Stäubchen vor. Und ein bisschen wackelig wurde die Sache wirklich, als das Mädchen einen ganzen Herbstblumenstrauß zusammenpflückte; aber das war auszuhalten. Und wie herrlich war es, bald in einer trockenen Küche auf dem fertigen Strauß zu thronen und der Familie beim Frühstücken zuzusehen.

„Du musst jetzt zum Schulkonzert, Anna“ – sagte die Mutter am Nachmittag, „vergiss deine Geige nicht. Und nimm den Blumenstrauß mit für den Lehrer, der mit euch geübt hat!“ Und sie packte den Strauß – mit dem Stäubchen – in einen Bogen Papier. „Viel Glück“, sagte die Mutter. „Konzert?“ fragte sich das Stäubchen, „was ist das?“. Gehörte es zum Konzert, mit einer Straßenbahn zu fahren? Unser Stäubchen lugte durchs Blumenpapier. „Huhu!“ winkten ganz viele Stäubchen von Wollmänteln und warmen Jacken, „Hallöchen“ rief eine Fusselgruppe vom Boden der Bahn, denn Staub geputzt wurde hier nur ganz selten. „Hier ist es ja lustig“, staunte das Stäubchen. „Deine Geige!“ sagte ein freundlicher Mann zu Anna, die nur auf ihren Blumenstrauß geachtet hatte, als sie vom Sitz aufstand.
In der Schule angekommen, packte Anna die Geige und die Blumen aus. Das Stäubchen stellte ein hektisches Treiben fest, irgendjemand griff grob nach dem Strauß, um ihn in eine große hässliche Vase zu stecken – und das Stäubchen fiel herab und trudelte ins Nirgendwo. Konnte sich gerade noch an Annas Geige festhalten.
Was war denn das? Ein Loch in der Form eines „F“. Ich glaube, es ist besser, dorthinein zu verschwinden, sagte sich das Stäubchen – und rutschte ins Schallloch der Geige.
Und was es dann hörte, war so unbeschreiblich schön, dass das Stäubchen nie mehr woanders hin wollte: Anna machte mit den anderen Kindern Musik. Es klang wie alle schönsten Sommer zusammen, wie alle schönsten Farben zusammen. Und in einer Geige ist es nie neblig!
Zuletzt geändert von Amanita am 08.06.2012, 15:42, insgesamt 2-mal geändert.

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Zefira
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Beitragvon Zefira » 08.06.2012, 12:57

Ach, ist das schön! Gefällt mir sehr, sehr gut!
Gehörte es zum Konzert, mit einer Straßenbahn zu fahren? Unser Stäubchen lugte durchs Blumenpapier. „Huhu!“ winkte ein anderes Stäubchen von einem dunkelgrünen Wollmantel. Wie schön es hier ist, staunte das Stäubchen.

Das verstehe ich nicht ganz. Wieso ist es in der Straßenbahn so schön?
Und das "Meckern" der Amselkinder finde ich auch nicht ganz passend. Vielleicht lässt Du sie lieber aufgebracht zwitschern?

Ansonsten ist das eine wunderschöne Geschichte und ich finde sie überhaupt nicht kitschig!
Für gezielte Textarbeit haben wir übrigens auch die Schreibwerkstatt - evtl. würde ich eine Verschiebung dahin empfehlen, kann sein, dass der Text dort eher gelesen wird als hier.

Grüße von Zefira
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Mucki
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Beitragvon Mucki » 08.06.2012, 13:07

Hallo Amanita,

ich mag diese Geschichte auch gern und finde sie kindgerecht geschrieben. Kitschig? Nein. Die verrückte Reise vom Stäubchen finde ich für Kinder genau richtig.

Liebe Grüße
Gabi

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Amanita
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Beitragvon Amanita » 08.06.2012, 13:23

Liebe Zefira, ich denke

1. Staub geputzt wird in Straßenbahnen eher selten - und dann die Armeen von flusigen Herbst- und Wintermänteln dazu ...

2. und wer keine Babies hat, der empfindet das Geschrei (oft) als unangenehm. Außerdem hatte ich letztens ein Amselnest im Garten, das war schon ein ziemliches gieriges Gekeife der (nicht mehr ganz) Kleinen


--- habt Ihr denn Vorschläge, wie die beiden Stellen auszubessern wären?

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Amanita
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Beitragvon Amanita » 08.06.2012, 13:28

Hach, Zefira, Deinen lobenden ersten Satz sehe ich jetzt erst, danke schön!

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Mucki
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Beitragvon Mucki » 08.06.2012, 13:42

Hallo Amanita,
Amanita hat geschrieben:ich denke

1. Staub geputzt wird in Straßenbahnen eher selten - und dann die Armeen von flusigen Herbst- und Wintermänteln dazu ...

genau das kannst du doch wunderbar mit einbauen. Das Stäubchen wird von besonders vielen anderen Stäubchen in der Straßenbahn begrüßt. Und DAS findet es schön.

Mit dem Amselgeschrei finde ich passend, da das Stäubchen ja auch das Geräusch vom Staubsauger unerträglich fand. Das würde ich so lassen.

Liebe Grüße
Gabi


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