

© 2002 H. Pjotr. H.
Öl auf Leinwand, 60 x 100 cm
puh, ich bin froh, das ich dir nicht polemisch zu antworten brauche , ich schreib hier im blauen
ohnehin nur mit angezogener handbremse, da ich latent das Gefühl habe, dass ich mich hier nicht frei entfalten kann, wenn ich die Erfahrung gewönne, hier unvorsichtiger schreiben zu können, ohne ein Gewitter heraufzubeschwören, würde ich oft wesentlich temperamentvoller schreiben, wehe, wenn ich in der stimmung dazu bin ,
gut finde ich auch, dass du das wort tolerant gewählt hast, und nicht das wort liberal (liberal heisst bekanntlich sch...egal), tolerant zu sein, bedeutet, die andere ansicht aushalten zu können, auch wenn es (...nicht physisch gemeint) wehtut, ohne einen Zacken aus der Krone zu verlieren, es hat vielleicht was mit Großzügigkeit zu tun...
...welches Dorf meinst du ??
du solltest optimistisch denken
Eine nackte Frau in der Nacht in den Bergen. Beim Kreuz/Schlüssel/Bretterzaunelement gab es für mich kein spontanes Erkennen eines Gegenstandes, es sah für mich aus wie ein "grafisches Element", das den Natureindruck "bricht" und es bewusst zum "Kunstwerk" macht.Pjotr hat geschrieben:Könntet Ihr mir noch kurz sagen, was Ihr auf den ersten Blick gesehen habt?
Flora hat geschrieben:... weil es für mich zu kalt aussieht, um freiwillig dort in dieser Haltung nackt herumzustehen ...
Hast du dazu eine (Vor)Geschichte im Kopf?Pjotr hat geschrieben:die Frau kann auch aus eigener Kraft etwas unternommen haben, das sie an diesen Ort bringt, sei es mit Absicht oder ohne.
Die Frau, oder die Geschichte? Gibt es dazu eine Bilderreihe?Pjotr hat geschrieben:Ja, aber dafür fand ich keine Worte, daher habe ich sie gemalt.
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