Elfchen-Salon

Hier ist Raum für gemeinsame unkommentierte Textfolgen
cali
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Beitragvon cali » 28.09.2006, 22:35

Hallo an alle Schreibfreudigen!

Freue mich über rege Beteiligung. :-)


Elfchen:
Definition: Elf Wörter wie folgt verteilt:
Erste Zeile: In einem Wort (ein Gedanke, ein Gegenstand, eine Farbe, ein Geruch o.ä.)
Zweite Zeile: In zwei Wörtern (was macht das Wort aus Zeile 1)
Dritte Zeile: In drei Wörtern (wo oder wie ist das Wort aus Zeile 1)
Vierte Zeile: In vier Wörtern (was meinst du?)
Fünfte Zeile: Ein Wort (Fazit: was kommt dabei heraus)


Bitte immer mit dem letzten Wort des Vorgängers beginnen.
Zuletzt geändert von cali am 05.10.2006, 23:02, insgesamt 3-mal geändert.

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Amanita
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Beitragvon Amanita » 05.01.2018, 20:04

uns
fotografiert man
und stellt uns
ins netz – tot oder
lebendig

Nifl
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Beitragvon Nifl » 19.01.2018, 21:38

lebendig
Zeit nehmen
heißt da sein
für eine Umdrehung nahe
angewandelt
"Das bin ich. Ich bin Polygonum Polymorphum" (Wolfgang Oehme)

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Hetti
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Beitragvon Hetti » 21.01.2018, 10:40

angewandelt
kirschblütenluft im
wintermorgenmantel pläne schmieden
für die nächsten Tage
hinwenden

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Niko
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Beitragvon Niko » 25.01.2018, 23:33

hinwenden
wem zu
und warum űberhaupt
sollen wir uns eigentlich
abwenden
.Ein Gedicht auf dem Hintergrund der Biographie des Autors zu interpretieren ist so, als würde man einem schwimmenden Schiff das Wasser nehmen. (NJK)


Homepage Niko

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Hetti
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Beitragvon Hetti » 26.01.2018, 07:50

abwenden
macht krumm.
aber auch sinn
wenn man schlechtes beiseite
rückt

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birke
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Beitragvon birke » 30.01.2018, 22:50

.

rückt
ver das
gedicht von hinten
ist ein thcideg lies
rundum

.
tu etwas mond an das, was du schreibst. (jules renard)

https://versspruenge.wordpress.com/

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Hetti
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Beitragvon Hetti » 31.01.2018, 08:05

mud
nur brummelte
opa, schlurfte dahin
es war kühl dort
huh

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Niko
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Beitragvon Niko » 31.01.2018, 09:03

huh
wieder nichts
was vorwärts bringt
einen schritt rűckwärts gehen(d)
betrachten
.Ein Gedicht auf dem Hintergrund der Biographie des Autors zu interpretieren ist so, als würde man einem schwimmenden Schiff das Wasser nehmen. (NJK)


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birke
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Beitragvon birke » 31.01.2018, 10:47

.
betrachten,
heißt das:
bekleiden, das gegenüber
mit eigenen gedanken schmücken
sehen

.
tu etwas mond an das, was du schreibst. (jules renard)

https://versspruenge.wordpress.com/

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Niko
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Beitragvon Niko » 31.01.2018, 11:20

sehen
das alles
nicht sichtbar ist
die Erkenntnis ist meist
undurchsichtig
.Ein Gedicht auf dem Hintergrund der Biographie des Autors zu interpretieren ist so, als würde man einem schwimmenden Schiff das Wasser nehmen. (NJK)


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birke
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Beitragvon birke » 31.01.2018, 18:33

.

undurchsichtig
die erde
und das feuer
elementar ist die liebe
durchlässig

.
tu etwas mond an das, was du schreibst. (jules renard)

https://versspruenge.wordpress.com/

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Niko
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Beitragvon Niko » 31.01.2018, 21:14

durchlässig
dein haar
weht Worte herbei
und mein undurchlässiges herz
bebt
.Ein Gedicht auf dem Hintergrund der Biographie des Autors zu interpretieren ist so, als würde man einem schwimmenden Schiff das Wasser nehmen. (NJK)


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Hetti
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Beitragvon Hetti » 31.01.2018, 21:39

Bebt
dein haar
im kommunikativen austausch
schüttel es lässig und
lache

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Hetti
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Beitragvon Hetti » 01.03.2018, 14:37

lachhaft
starres schweigen
das kristalline dämpft
im wald rieselt schnee
leise


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