Die Blaue Märchenstunde

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Trixie

Beitragvon Trixie » 21.03.2008, 17:35

***NEU***NEU***NEU***NEU***NEU***NEU***
Stefan alias Jondoy wird zum Märchenonkel! Wir hören von ihm ein französisches Märchen aus dem 17.Jahrhundert, geschrieben von Charles Perrault, mit dem Namen Riquet mit dem Schopf


Verehrte Hörerinnen und Hörer,

heute möchten wir euch Lesungen der ganz besonderen Art anbieten, nämlich die Märchen der Gebrüder Grimm.

Max möchte uns spannende Unterhaltung bescheren, wenn er uns das Märchen erzählt von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

Nicole lässt uns durch ihre bewegende Erzählung anteilnehmen am tragischen Leben der Allerleirauh

Nicole und Trixie wollen euch durch ihre Zusammenarbeit begeistern für das bewegende Schicksal der Gänsemagd

Elsa und Rebekka(lagunkel) erzählen uns gemeinsam die zauberhafte Geschichte von Jorinde und Joringel

Mucki wird uns in kindliches Staunen versetzen, wenn sie uns mitnimmt in das magische Land der Frau Holle

Zusammen mit ihrem Enkel entführt uns Elsa noch einmal, und zwar in die märchenhafte Welt der weißen und der schwarzen Braut


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Falls ihr die Märchen gerne parallel mit lesen wollt oder sie nachlesen möchtet, klickt auf die folgenden Links:

Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen
Allerleirauh
Die Gänsemagd
Jorinde und Joringel
Frau Holle
Die weiße und die schwarze Braut


Einen phantastischen Hörgenuss wünscht euch
:hut0045: :stern:
Trixie
Zuletzt geändert von Trixie am 30.08.2008, 13:21, insgesamt 5-mal geändert.

jondoy
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Beitragvon jondoy » 15.07.2008, 23:48

Hallo Trixie,

hättest du vielleicht mal bei Gelegenheit Lust, mir in einer pin zu erklären, wie man so etwas "macht", ich bin absolut unbedarft mit solchen Dingen, ich möchte wissen.

Gruß,
Stefan

Max

Beitragvon Max » 16.07.2008, 21:37

...ich hätte ja nie gedacht, dass es hier so lange Märchenversionen aufgenommen werden, und während des Hörens hab ich mich gefragt, hast du dich denn nie versprochen,

also das Rätsel hab ich mir jetzt auch gelöst*grins*, es darf also geschnitten werden


Lieber Stefan,

danke für Dein lob - ja, es darf. Ich bin sehr gut .. in sich-Verlesen. Das gesamte Märchen ist in 44 Einzelteilen gekommen, die ich dann zusammengestückelt habe ;-)

Liebe Grüße
max

jondoy
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Beitragvon jondoy » 16.07.2008, 23:27

Liebe Nicole,
lieber Max,

danke für eure Worte.

Die anderen Märchen kommen noch dran. ich war heut auf ner Beerdigung.

Stefan

Xanthippe
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Beitragvon Xanthippe » 17.07.2008, 10:31

Mal so als Rückmeldung. Ich habe gestern mit meinen Kindern "Von einem der auszog, das Fürchten zu lernen" und "die schwarze und die weiße Braut" gehört. Wir waren begeistert!

Max

Beitragvon Max » 17.07.2008, 21:49

Liebe Xanthi,

danke - gerade wegen solcher Rückmeldungen habe ich gelesen.

Lieber Stefan,

hm, da müsste man eigentlich ganz andere Texte lesen, oder?

Liebe Grüße
max

jondoy
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Beitragvon jondoy » 20.07.2008, 22:19

keine ahnung, max, was hätte da lesen sollen.

es war so ein sonniger tag, der alles in zucker legte (schneewitchen wurde ins grab getragen), ein natur geschriebenes i-tüpfelchen auf ein elendes leben.

Gruß,
Stefan

jondoy
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Beitragvon jondoy » 20.07.2008, 23:14

*****Die Gänsemagd****


Hi teamis, nicole & trix :smile: ,

....hab jetzt rausgekriegt, dass bei mir nur eine lautsprecherbox funktioniert, die andere ist sozusagen meine Ohrmuschel, die ich mir ans Ohr halte, um möglichst viele nuancierten Zwischentöne mitzukriegen...

Statisch wild durcheinander:
dieses märchen hab ich bisher entweder nicht gekannt oder es ist in mir in vergessenheit geraten.

Es ist ja eine mehrfach intregante Geschichte, die ihr da nacherzählt, könnte sie mir gut vorstellen als Lesung auf nem reiterhof *grins* oder in ner haarschneiderei *lach*.

Als ich die vielen unterschiedlich klingenden Stimmen hörte, fragte ich mich, wessen Stimme wohl Trixis „Originalstimme“ sein könnte, und es tauchte auch noch eine zweite Frage in mein Gehirn ein, sind die wirklich alle nur von euch beiden gesprochen, in zumindest einer, wenn nicht zwei hätte ich einen männlichen Helfer erkannt *grins*,

Feine Arbeit, in der es in meinen Augen sogar einmal einen „goldenen Schnitt“ :stern: gab, und diese Stelle möchte ich euch nicht vorenthalten :smile: :

Erzählerin (nicole): „Als sie nun wieder auf ihr Pferd steigen wollte, dass da hiess Fallada, sagte die Kammerfrau:..“
Kammerfrau (trixie): „- Auf Fallada gehör ich und auf meinen Gaul gehörst du.“
Erzählerin (nicole) „darauf“: „Und dass musste sie sich gefallen lassen.“

Die Wirkung des Textes klingt hier dank des Sprachtimings (des Schnittes an der richtigen Stelle) und des (in den Sprachklang gelegten polarisierenden) in meinen Ohren perfekt. Sozusagen „der goldene Schnitt.“ in diesem Hörmoment glänzt der tempel von paestum im sonnenlicht...

Was anderes ist mir nach dem zweiten Hören in den Sinn gekommen.

Wie würde es klingen, wenn diese „alte feine“ sprache kontrastiert ("durchquert würde") von Klangsequenzen aus heutiger „jungen geilen“ Sprache,...wär fast ein Sprachexperiment.

...er drang in sie und lies ihr keinen frieden, aber er konnte nichts aus ihr herausbringen...
...der alte könig stand aber außen an der ofenröhre, lauerte ihr zu und hörte....

nachdenkliche Andische Grüße,
Stefan

Nicole

Beitragvon Nicole » 21.07.2008, 08:46

Guten Morgen Stefan,

Also, ich kann Dir versichern, daß Trix und ich diesen Text wirklich ohne "männliche" Unterstützung gesprochen haben. Jeder für sich, ohne uns gesehen zu haben (was ich sehr bedauere, wäre es bestimmt spannend gewesen, den Text gemeinsam einzulesen ... und sicher auch extrem lustig!!!)
@Trix: das holen wir nach, gelt?!?!

Ich gestehe, ich wollte meiner Tochter (7 1/2) dazu bewegen, das Kürdchen zu lesen, aber leider hatte sie nach zwei Sätzen keine Lust mehr ...
Wenn Du Trix Stimme suchst: nimm Dir die netteste, die Du finden kannst!!!

Schöne Grüße in Deinen Tag!

Nicole

P.S. Ja, den Schnitt hat Trixie tatsächlich klasse hingekriegt!!!

Trixie

Beitragvon Trixie » 21.07.2008, 10:48

Hui, guten Morgen!

Jaaa, Nicole hat die perfekte Erzählerin gemacht (ich hätte das nie so ... gleichmäßig und durchgängig hinbekommen!!) und ich habe alle Stimmen gemacht, von denen eindeutig alle natürlich meine Stimme sind, aber alle auch eindeutig bearbeitet sind. Die einen in einer höheren Tonhöhe, die anderen tiefer, die einen dunkler, die anderen heller usw :-). Hat echt Spaß gemacht, ja! Danke für das positive Feedback *freu!

Meine "echte" Stimme kannst du in anderen Lesungen hier in der Hörbar genauer unter die Lupe nehmen ;-).

Schönen Tag wünscht
Trixie

jondoy
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Beitragvon jondoy » 21.07.2008, 21:13

liebe Rebekka, liebe Elsa! :smile:

Ihr habt Euch also das Märchen von Jorinde und Joringel ausgesucht, ein Märchen, dass mich als Kind vor allem wegen dieser Namensverwandschaft beschäftigt hat. Ich hab als kleines Kind die beiden Namen in meiner Phantasie immer anders ausgesprochen (hat mir ja niemand erzählt, wie man diese "fremdländischen" Namen ausspricht); allein von deren fremdländischen (und gleichzeitig verbundenen) Klang wurde mir schon schwummrig, und so ist es auch kein Wunder, dass anschließend meine Phantasie mit den beiden durchbrannte...

Heute erfahr ich, es war ja alles gar nicht so exotisch, das Märchen wurde ja (zumindest am Anfang) "ferngesteuert" von einer Erz(konservati-
ven?)zauberin :mrgreen: .

Das schreib ich jetzt so scherzhaft dahin, einfach weil mir diese Wortspiele Freude bereiten, tatsächlich ist es wiederum ein Märchen mit sehr poesievollen Bildern, die ihr mit eurer Sprache und Rebekka einmal sogar mit ihrem Gesang :daumen: richtig lebendig macht!

Aus Elsas Sprache hört man übrigens ganz leise das Wienerische ("Österreicherische") hindurchschimmern ;-) , es ist zwar mit keinem Wort greifbar, doch als "Windhauch" aus den Klangspitzen der gesprochenen Worte herauszuhören, find ich, sie spricht wie eine "waschechte" Märchenerzählerin in meiner Vorstellung.
Den letzten Satz der Geschichte "Und sie lebten lange vergnügt zusammen", lässt sie mit einer ungewöhnlichen Sprachmelodie enden, so würden die meisten Erzähler/innen den letzten Satz wohl nicht lesen, vielleicht wollte sie ja bewusst einen Kontrapunkt dazu setzen.

Gruß,
Stefan :smile:

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Mucki
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Beitragvon Mucki » 22.07.2008, 01:58

Hi Stefan,
Aus Elsas Sprache hört man übrigens ganz leise das Wienerische ("Österreicherische") hindurchschimmern

ganz leise? Elsa ist ne Vollblutwienerin! :mrgreen: Und ja, sie spricht wirklich wie eine waschechte Märchenerzählerin! :daumen:

Elsie, sag mal, bist du eigentlich schon mal darauf angesprochen worden, ganze Hörbücher zu lesen?
Saludos
Mucki
P.S. Ich finds übrigens klasse Stefan, dass du dich wirklich durch die Märchen liest! :-)

jondoy
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Beitragvon jondoy » 23.07.2008, 23:30

Hi Mucki,

heute ist genau der richtige tag dafür.

Ich habe mir heute dein Hörspiel gehört. ich fühl mich jetzt wie das mädchen, das mit gold bedeckt heimkam... Wie war es, wurde es gefragt und es erzählte alles, was ihm begegnet war. Der Frühlingswiese (augen schließ, genieß..), dem Apfelregen (wie intensiv), den Schneeflocken (...auf dass die Federn wie Schneeflocken dahinfliegen...ich liebe dieses Thema, darauf reagier ich besonders empfindsam, ich find es zauberhaft umgesetzt *** ganz große Klasse, alleine das Gespür dafür zu haben, wie es sich anhören könnte, und das so umzusetzen, wow), dem ´heimatlichen` Hahnenschrei, dem Goldregen (klimper, klimper), dem Weg zum Tor, dem Blub, blub, blub, und von dieser Stimme, die ihm davon erzählt hat. Diese Stimme erzählt intim, persönlich, in ihr schwingt Seele mit für die Kreaturen, aus denen sie erzählt. Sie entführt aus der realen Welt in die wirkliche Welt.

Kleine Details:

Weich trägt die Stimme.
Krasser Schnitt.
„Hast du die Spule hinunterfallen lassen, dann heb sie auch wieder herauf.“
Bin beim Hören fast erschrocken über den harten Ton.
Darauf entgegnet die Erzählstimme warmherzig.
„...und in seiner Herzensangst sprang es in den Brunnen hinein, um die Spule zu holen.“
Die Worte, die dann folgen, wirken wie ein Gesang.
„Es verlor die Besinnung..“

Ausblende.

****

Anderer Ort. Wir befinden uns im Land des Erzählens.

„Nur war es eine Zeitlang bei der Frau Holle, da ward es traurig, und wusste anfangs selbst nicht, was ihm fehlte (...was für ein sinniger Satz), endlich merkte es, dass es Heimweh war; ob es ihm gleich vieltausendfach besser ging als zu Haus, so hatte es doch ein Verlangen dahin.
Endlich sagte sie ihr „Ich hab den Jammer nach Haus gekriegt, auch wenn es mir auch noch so gut hier unten geht, so kann ich doch nicht länger bleiben, ich muss wieder hinauf zu den Meinigen.“

Diese Zeilen aus dem Märchen zitiere ich aus einem bestimmten Grund, denn in ihnen steckt ein Detail, dass dieser Geschichte eine ganz neue Facette verleiht, ein Wort, das mir selbst fast vierzig Jahre lang verborgen geblieben ist...

Meine Vorstellung von Frau Holle war bis heute abend die, dass Frau Holles Land oben ist, über uns, dort wohnt sie und schüttelt sie die Betten (...offenbar hat mittlerweile ernste gesundheitliche Probleme, die Federn fallen nur noch so selten als Schneeflocken auf uns hernieder...)

Muckis Stimme hat mich dieses Detail heute entdecken lassen. Weil ihr jedes Wort wichtig ist. Ich dachte erst, ich hab mich verhört.
In allen mir bekannten (Kopf-)Karten ist die Lage von Frau Holles Land falsch eingezeichnet..


Mucki, ganz toll :stern:! [rainbow]Zauberhaft![/rainbow]

Etwas könnte ich mir auch noch vorstellen, es wäre aber alleine für dich umzusetzen nicht möglich gewesen.
Die Stimme von Frau Holle könnte ich mir in einem `erdigeren` Klangton vorstellen. Das wäre vielleicht der Part in diesem Hörspiel für eine zweite Originalstimme.

Gruß,
Stefan

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Mucki
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Beitragvon Mucki » 24.07.2008, 01:17

Hi Stefan,

schön, dass dir mein "Hörspiel" gefallen hat *freu*
Übrigens: ich hatte selbst auch total vergessen, dass das Reich der Frau Holle nicht oben ist. *lach*
Märchenhafte Grüße :stern:
Mucki

jondoy
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Beitragvon jondoy » 26.07.2008, 01:30

Die weiße und die schwarze Braut


Mein unbekannter Freund Merlin :smile: !

Mit großer Freude spreche ich zu dir. Du hast deine Sache in diesem Stück sehr gut gemacht!

Die ersten Worte, die ich dich sprechen gehört hab, waren die:
Nun sprach Reginer (...ein ebenso seltener Name wie dein Name) einmal zu ihr
`liebe Schwester, ich will dich abmalen, damit ich dich beständig vor Augen sehe, denn meine Liebe zu dir ist so groß, dass ich dich immer anblicken möchte.`
Da antwortete sie `aber ich bitte dich, laß niemand das Bild sehen.`


Du hast da eine wunderbare Liebeserklärung ausgesprochen, war dir das beim Sprechen bewusst!?

In diesem Märchen kommen so einige `Gedichtpassagen`vor, die du, soweit sie deine Rollen betrafen, alle gekonnt gesprochen hast. Ich hätte mich so was in deinem Alter, denk ich, nicht getraut. :smile:

Du sprichst deinen Part (deine zwei Rollen!) sehr keck, das hat mir besonders gefallen.

Ich ahne, Du wirst später einmal (wie dein `Namenspate`), wenn du groß bist, ein großer (Ver-)Zauberer!


Einen von dir gesprochenen `Zaubersatz` möchte ich noch erwähnen.

(Du gibst auch dem Küchenjungen seine Stimme)

Der Küchenjunge antwortete (auf die Frage, was die „schwarze hexe“ macht)

`die sitzt warm
ins Königs Arm.`


Gut gesprochen, mein Held, du betonst es sehr schön und hast die richtige Sprachmelodie gefunden.

So danke ich dir, Merlin, mit diesen Worten für dein temperamentvolles Debüt! :stern: :daumen:

Merlin, es hat mich sehr gefreut, dich hier in der Hörbar zu hören!
Und ich würde mich freuen, wieder was Neues von dir zu hören.

Du bist mit einer tollen Oma gesegnet!

**********

Liebe Elsa :smile: ,

ich bin mir sicher, Merlin hat seine gute Sprechausbildung von dir.
ich könnte deinen Stimmen endlos zuhören. mehr brauch ich dazu gar nicht zu sagen. Du lässt jedes Märchen zu einem Hörerlebnis werden.

Ich habe festgestellt, mit meiner Märchenkenntnis ists nicht weit her.
Hab mir nur die Ahnung erhalten, dass Märchensprache etwas sehr schönes sein kann.

Märchen sind stellenweise oft pure Poesie und die Enden oft grausam schön. Wie bei diesem.

`die verdient, dass man sie nackt auszieht und in ein Fass mit Nägeln legt und dass man vor das Faß ein Pferd spannt und das Pferd in alle Welt schickt.`

(`Das geschah alles an ihr und ihrer schwarzen Tochter.`)

...dieses Ende erinnert mich an eine Skulptur, die ich im Frühjahr im Museo Archelogico Nazionale in Napoli gesehen habe.
Sie stellte den Moment dar, wie Amphian und Zethus die langen Haare von Dirce, welche ihre Mutter so grausam misshandelt hatte, an das Haupt eines wilden Stieres banden, um diesen dann (mit ihr zusammen) ins Freie zu lassen..
Genauso schrecklich und schön kommt mir dieses Märchenende vor.

Es macht mir, obwohl ich müde bin, viel Freude, das alles hier zu schreiben.

Gruß,
Stefan


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