Der Berg Arajan
schaut herab
immer wieder
auf die Stadt
in die Kammern
auf die Schlote
auf Diebe
und Boten.
Steine sind getürmt
und Augenblicke,
Blicke
in den Steinen
glimmen.
Und schaut er auf
so sind's die Wolken
die dort ziehen
wohin der Wind
sie weht.
Und hinter den Wolken
sind's die Sterne
die dort stehen
ganz ohne Tag
und Nacht.
Arajan
Nun bedanke ich mich für die zwei Stühle, die ihr mir gebt, und daß ich dazwischen sitzen darf.
Hallo Iris: Ich habe nichts verändert, sondern das Ergebnis der Auseinandersetzung hier aufgezeigt und ein wenig beschrieben worin für mich der Unterschied von Version A und B besteht.
Ich denke, man kann von dem Diskurs lernen.
moshe.c
Hallo Iris: Ich habe nichts verändert, sondern das Ergebnis der Auseinandersetzung hier aufgezeigt und ein wenig beschrieben worin für mich der Unterschied von Version A und B besteht.
Ich denke, man kann von dem Diskurs lernen.
moshe.c
Ja, danke, daß Variation eins stehenbleibt, ich denke, die Zeit wird einen besonnenen Abstand bringen, und wenn es zwei Varianten gibt, ists auch gut.
Laß Dich nur nicht zwischen zwei Stühle setzen, sondern betrachte es vielleicht als Waage ..., sonst hieße es ja, daß Du Dich zu abhängig von der Meinung anderer machst und nur Du weißt es für Dich nach Abwägen aller guten und gutgemeinten Hinweise am besten.
Liebe Grüße Iris
Laß Dich nur nicht zwischen zwei Stühle setzen, sondern betrachte es vielleicht als Waage ..., sonst hieße es ja, daß Du Dich zu abhängig von der Meinung anderer machst und nur Du weißt es für Dich nach Abwägen aller guten und gutgemeinten Hinweise am besten.
Liebe Grüße Iris
Hallo moshe.c!
das ist wieder ein sehr schönes. poetisches Werklein von Dir, aber es erinnert mich ein bisschen an dieses hier:
http://www.tossnet.de/SMKat/Der_Gott_der_Stadt.cfm
-Obwohl das noch viel großstädtischer und düstrer ist als Dein naturverbundenes. (Ich musste aber daran denken)
Besonders das:
und am Meisten die Sterne, die weder Tag noch Nacht kennen haben mich sehr beeindruckt! Wunderbar, Monsieur Zitrone!
Grüße vom Fuße des Berges, louisa
das ist wieder ein sehr schönes. poetisches Werklein von Dir, aber es erinnert mich ein bisschen an dieses hier:
http://www.tossnet.de/SMKat/Der_Gott_der_Stadt.cfm
-Obwohl das noch viel großstädtischer und düstrer ist als Dein naturverbundenes. (Ich musste aber daran denken)
Besonders das:
Steine sind
getürmt
und Augenblicke
in den Steinen
glimmen.
und am Meisten die Sterne, die weder Tag noch Nacht kennen haben mich sehr beeindruckt! Wunderbar, Monsieur Zitrone!
Grüße vom Fuße des Berges, louisa
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