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M->m
Dann würde ich überlegen, ob das Wild wirklich alleine stehen muss, man liest es ja sowieso mit? Dann lieber die Katze hochziehen? Oder ob du sie durch einen Puma ersetzen könntest, das würde dann auch besser ins männliche Bilderschema passen und wäre auch eine zusätzliche Verortung?Räuber hat geschrieben:Das mit dem Tataa verstehe ich, ich zuckte auch zurück - aber der Indianer allein wäre mir zu unspezifisch
Dann mit einem Zeitsprung im Gedicht? Denn durch die Wildkatze (ohne Hinweis auf eine Verletzung, Schwäche) wird mir in Strophe 1 doch gerade das Muskulöse, Angespannte gezeigt? Und auch der crewcut passt für mich nicht dazu?Räuber hat geschrieben:In welche Richtung der Verfall nun geht, Elsa, das ist letztlich egal; ganz so eng wollte ich das an den traumatisierten Soldaten nicht ranführen, es ging mir eher um den Rückbau des (männlichen?) Selbstbildes.
Brauchst du denn das "seitlich"? Interessant fände ich z.B. auch, wenn du den männlichen Sprecher am Ende tatsächlich bewusst mit hineinnimmst ins Bild.Räuber hat geschrieben:Mit der Formulierung des letzten Satzes selbst hadere ich unverändert, sie hat das 'Päckchen' huckepack, was mir gefällt, andererseits finde ich den Ton selbst nicht optimal, ist mir eigentlich etwas zu distanziert.
Für Deutschland schon, aber dafür lebt er im Crewcutgebiet, ganz wild. .-) (Ich kann aber deine Gedanken dazu gut nachvollziehen und hab es schon auch so gelesen ... stört mich trotzdem :o)) aber das kann ja auch nur mein Problem sein.)Puma scheint mir spontan zu exotisch.
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