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anfrage
Verfasst: 11.08.2007, 21:56
von Ylvi
anfrage
bestünde der raum
aus gedanken
und träumte die zeit
wo wäre ich?
Verfasst: 12.08.2007, 08:39
von hwg
Gute Frage!
Ich kann sie
nicht beant-
worten.
Verfasst: 12.08.2007, 12:30
von Pjotr
anderselbenstelle
Verfasst: 12.08.2007, 16:07
von Hakuin
smile
machst du dir evtl. zu viele gadanken...
.gif)
deine raum-zeit-fragen scheint bei unachtsamkeit wie ein angelhaken, der sich ins denken bohrt...
lecker der köder, doch anbeissen scheint fatale folgen zu haben...
salve
hakuin
Verfasst: 12.08.2007, 21:24
von Ylvi
Hallo hwg,
danke für den Komm., hat mich gefreut.
Hallo Pjotr,
bistduganzsicher?
Also gerade von dir hätte ich doch ein wenig mehr philosophischen Tiefgang erwartet.
Danke für die Antwort auf meine Anfrage.
Hallo Hakuin,
es ist schön, dich hier wieder zu lesen.
Was du über mein Gedicht schreibst, gefällt mir. (Man kann den Fisch ja auch wieder in die Freiheit entlassen...
.gif)
)
liebe Grüße euch Dreien
smile
Verfasst: 13.08.2007, 02:01
von Pjotr
Moin,
für die einen Denker bedeutet anzubeissen einen schweren Kopf zu bekommen, für andere wiederum bedeutet es Erleichterung. So ist für meineneinen im Jetzt kein Unterschied vorhanden zwischen Traum-Ich und Wach-Ich; in allen Jetzten ist die Empfindung ichlich. Nichts wäre anders. Erleichterung.
Textkritik: Durchweg positiv. Dieses Gedicht, mit seiner sympathisch latent "büro-parodistischen" Überschrift, die Leisigkeit der Worte würzend, erscheint in meinem sinnlich visuell und akustisch Angerührtem als angenehm rund; und beurteilt meine optimistische Ratio als gesund neugierig.
Prost
Pjotr
(Vielleicht sollte man Texte philosophischer Thematik ins Blaue Café verschieben. Quatsch. Kleiner Scherz! Hiergeblieben.)