Lieber Nifl,
ich muss mich leider geschlagen geben, ich habe versucht, deine Vorschläge umzusetzen, habe das Bild (du weißt sicher, was ich meine
.gif)
) nicht mehr in allen Ebenen in Photoshop gespeichert, darum konnte ich nicht alles ausprobieren, in erster Linie betrifft das den Hintergrund und die Blütendeutlichkeit (das war übrigens analog zur Kolibrideutlichkeit gedacht, die Blüten werden um so deutlicher um so näher sie dem Kolibri(saugen) kommen). Das kann ich also nicht mehr ändern ohne ganz von vor zu beginnen, was sehr lange dauern würde, im nächsten Leben vielleicht.
Was ich aber noch auf einer Ebene hatte waren die Augen und das war auch das, was mir selbst nicht so recht gefiel, ich war unsicher...ich habe unten mal die originalaugen...besser?
Mit dem Licht hast du sicher recht. Die Büste ist gegen ein Fenster aufgenommen und dann für dieses Bild verwendet worden, also ist das Licht falsch (im Bild gibt es ja gar keien Lichtquelle), das kann ich aber nicht ändern, an sowas erkennt man halt die Basteltante vom Grafiker
.gif)
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Liebe Klara, lieber Niko,
das, was ihr benennt wandelt sich im Mund der Prosa eben gerade zu steril. Es ist ja keine neutrale Aussage, keine literaturwissenschaftliche, sondern eine von einem Gegenpol aus getätigte. Ich köntne mir durchaus vorstellen, dass eine lebendige Geschichte Gedichte als steril empfindet, steril genau in dem Sinne wie ihr es definiert habt.
Für das Gegenteil (nikos Einwand) gilt das gleiche, es ist die Lyrik, die sich ein Urteil anmaßt, es soll provozieren.
Liebe Grüße,
Lisa
Ist besser so oder Nifl?
