
Schoß
Lieber Nifl,
soso!
Wie wäre es dann hiermit? (da ist der Mann gleich mit dabei (Blumen haben es ja so gut) und die Dame ziert sich noch ein bisschen, aber deine heiß begehrte Spreizung wäre schon vorhanden ,-))
(ich bin dann mal weg)

soso!
Wie wäre es dann hiermit? (da ist der Mann gleich mit dabei (Blumen haben es ja so gut) und die Dame ziert sich noch ein bisschen, aber deine heiß begehrte Spreizung wäre schon vorhanden ,-))
(ich bin dann mal weg)

Vermag man eine Geschichte zu erzählen, die noch nicht geschehen ist?
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
die Dame ziert sich noch ein bisschen,
Lisa! *lach … ja, sieht tatsächlich so aus. Der hässliche Kerl soll sich auch erstmal rasieren!
*wow …ein spannendes Bild, Lächlerin. Durch die geringe Schärfentiefe wirkt es, als griffen die Stempel (?) aus dem Monitor heraus und kommen auf mich zu …wie tausend Spinnenbeine *g… oder wie Miniaturraketen, die abgeschossen worden sind und ich das aus der Vogelperspektive beobachte… ä, meine Phantasie geht gerade durch *g… jedenfalls sehr dynamisch. Auch die Farben wirken schön harmonisch im Verlauf.
Hier noch ein klassischer Mann (kann gar nicht genug geöffnete Blüten haben, ist aber auch ein F(r)eund von erotischer Verschlossenheit und steht … ä mitten im Wald *g)

LG
Nifl
"Das bin ich. Ich bin Polygonum Polymorphum" (Wolfgang Oehme)
Liebe smile,
ja, das ist wirklich ein Locken- für mic (mit Locken ,-)) für mich ein männliches!
Liebe Grüße,
Lisa
ja, das ist wirklich ein Locken- für mic (mit Locken ,-)) für mich ein männliches!
Liebe Grüße,
Lisa
Vermag man eine Geschichte zu erzählen, die noch nicht geschehen ist?
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
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