Muriel

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Quoth
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Beitragvon Quoth » 19.10.2010, 21:09

Muriel

Erster Tagebucheintrag
Um Erinnerungen zu bewahren, sichtete ich alte Fotos und stieß auf eine Serie, die ich vor Jahrzehnten von meiner damaligen Freundin geschossen hatte. Ich hatte wohl versucht sie zu vergessen, aber nun lagen sie vor mir. Ich erinnerte mich: Es war in meiner Wohnung in G., einer schönen Wohnung, die ich nur gefunden hatte, weil ich eine Anzeige: „Autor sucht kleine Wohnung in Theaternähe“ – hatte einrücken lassen. Ich hatte schon einen Mietvertrag unterschrieben – für ein düsteres Kabuff mit Nachspeicherheizung, in dem ein Ehepaar an Krebs gestorben war. Aber nun rief mich eine Galeristin an, die eine kleine Wohnung im ersten Stock eigentlich wollte leerstehen lassen, weil sie mit dem letzten Mieter so viel Verdruss gehabt hatte. Einen Autor jedoch – nun, das klang doch gut! Kunst sucht Kunst! Also nahm ich meine Mietzusage für die Krebswohnung mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück und zog in die der Galeristin ein. Sie hatte einen hübschen Jungen und hätte wohl gern ein Auge auf mich geworfen, merkte aber bald, dass ich nicht interessiert war; denn ich empfing den regelmäßigen Besuch von Muriel, einer Studentin der Theaterwissenschaft, deretwegen ich meine Ehe aufgekündigt hatte und nach G. gezogen war.

Auch Muriel hatte Till, ihren langjährigen Freund, verlassen, um mit mir zusammen zu sein. Ich war doppelt so alt wie sie, überflüssig zu sagen, dass ich völlig verrückt nach ihr war. Sie fuhr einen blaugrünen R4, ich hatte gut zu tun und verdiente nicht schlecht, wir kutschten nach Amsterdam, wo wir die mit roten Läufern belegten steilen Treppen gar nicht schnell genug hinaufkommen konnten, um uns aufs Bett zu werfen und uns um den Verstand zu vögeln. Dann machten wir eine Reise in den französischen Jura – herrlich, herrlich ... Ein Manoir bei Morteau ... Diese groß geblümte Tapete in unserem Zimmer! Das Fort Joux, in dem der Begründer der haitianischen Freiheit Toussaint l’Ouverture verhungert war ... Die Quellen, vor denen ich Muriel barbusig fotografierte, denn was ist eine Frauenbrust anderes als die Quelle? Oder nackt auf dem Bett liegend, eine Zeitschrift mit lautem Seitenklatschen umblätternd und dabei die herrlichen Zähne in einen knackigen Apfel schlagend ... Ach, Muriel – waren wir glücklich? Ha, wir waren es, unglücklich war nur Nora, deine Freundin, die wir eingeladen hatten, uns zu begleiten – und die nun bereute, sich darauf eingelassen zu haben, denn Muriel und ich waren dermaßen ausschließlich mit einander beschäftigt, dass es nicht übertrieben war, wenn sie sich immer wieder als „fünftes Rad am Wagen“ bezeichnete. Dabei war sie ein amüsantes Wesen, schlief immer so platt aufs Laken gebreitet, dass auch die Decke völlig flach erschien. Wir nannten sie deshalb die Flunder. Und während Muriel und ich uns im Nebenzimmer die Seele aus dem Leib keuchten, bereitete sich die Flunder, umgeben von einer bildschönen Streifentapete, mit Hilfe mitgenommener Literatur auf ein Examen in Stochastik vor, denn sie studierte Psychologie.

Nun, und dann irgendwann ... Irgendwann starben Muriels Eltern in kurzer Folge an Krebs, und sie fing an, sich an mich zu klammern. Dies hatte zur Folge, dass ich mich beengt zu fühlen begann, was sie wiederum spürte, und eines Tages blieb sie aus, und ich stürzte in alle Abgründe der Eifersucht und Einsamkeit. Aber kurz zuvor hatte ich diese Serie von Schwarzweißfotos geschossen – ich weiß bei bestem Willen nicht mehr, wie es dazu kam. Sie war in einer merkwürdig destruktiven Stimmung gewesen, die dann umschlug in äußerste Selbstdarstellungslust. Gekonnt ahmte sie die Posen routinierter Modelle nach, streckte die Arme seitlich aus, legte den Kopf mit gesenkten Lidern beiseite – oder kokettierte mit der Kamera gespielt scheu über die Schulter – oder griff mit beiden Händen ins weihnachtsengelhafte Altgold ihrer Lockenpracht, als sei die anders nicht mehr zu bändigen. Als ich die schon leicht angegilbten Bilder in Händen hielt, wurde mir klar, dass Muriel, als sie so für mich posierte und tanzte, bereits wusste, dass sie mich verlassen würde. Reumütig war sie zu Till, den sie später heiratete, zurückgekehrt, und dies war ihre letzte Vorstellung, wir schliefen noch einmal miteinander, und als wollte sie mich zeichnen, grub sie mir ihre Fingernägel in die Schultern, Wunden, die mir die Galeristin, als ich sie um Pflaster bat, freundlicherweise verband. Dann war Muriel weg, wie vom Erdboden verschluckt, und ich kämpfte ein paar Wochen mit Suizidgedanken. Warum nur hatte ich Norma wegen dieses flatterhaften Wesens im Stich gelassen? Ich zog mich auf meine Arbeit zurück und schrieb für einen befreundeten Regisseur „Die Asche seiner Jugend“, den Film, der mir der liebste ist, obgleich er sich als Kassengift entpuppte. Aber was weiß die Mehrheit von Kunst? Ich beschloss, mich für verkannt zu halten, und da die Galeristin G. verlassen und sich eine neue Existenz in der aufstrebenden Kunststadt D. aufbauen wollte, nahm ich ihr zugeworfenes Auge mit Interesse zur Kenntnis, was sie ihrerseits freudig vermerkte und mir eröffnete, sie habe immer gewusst, dass die Sache mit Muriel nicht ewig dauern konnte, sie, Muriel, sei eine von vielen „Micky-Mäusen“ und letztlich „ein Schluck Wasser“ gewesen ... Wir zogen nach D., Melittas neue Galerie gedieh dank ihres Instinkts für Künstler und Bilder, die Zukunft haben, wir stellten zwei prächtige Kinder in die Welt, und aus unseren Fenstern blicken wir auf den deutschesten aller Flüsse, der jenseits der Wiesen behäbig vorbeizieht.

Zweiter Tagebucheintrag
Letzten Dienstag war Vernissage für die neuen Bilder von Jörg Ijsselhoff, den man wohl niemandem mehr vorstellen muss. Normalerweise bleibe ich diesen Veranstaltungen fern, als Mann der Galeristin fühle ich mich leicht in der Rolle des Prinzgemahls. Aber diesmal ging ich hin, weil Ijsselhoffs Frottagen mir wirklich gefallen – sie ringen noch dem Zufälligsten und Absichtslosesten den Zauber des Notwendigen ab. Der Künstler war persönlich anwesend, ließ die tiefschürfenden Geleitworte und Ansprachen gottergeben über sich ergehen und vergewisserte sich durch Blickwechsel mit Melitta ihres augenzwinkernden Einverständnisses. Gedankenverloren stand ich vor der Nr. 16a und rätselte, was das nun für eine Struktur sei, die er mir da präsentierte. „Es ist verrostetes Eisen. Oder oxydiertes Kupfer. Irgend sowas, was man auf alten Dächern findet. Oder auf verdrängten Erinnerungen.“ Die Stimme, die das sagte, kam mir bekannt vor. Aber ich hatte keine Ahnung, mit wem ich sie verbinden sollte, und das änderte sich auch nicht, als ich der Frau ins Gesicht sehen konnte, die so Kluges gesagt hatte. Aber die Ahnungslosigkeit war nicht beiderseits. „Wir kennen uns doch!“, sagte sie strahlend und schaute belustigt in mein düpiertes Gesicht, „aber natürlich – du bist doch Muriels Freund – erinnerst du dich nicht an die geblümte Tapete im Manoir von Morteau?“ Und sie ergänzte, gleichsam sich entschuldigend dafür, dass sie nicht mehr aussah wie damals: „Der Lack ist ab!“ So stand sie vor mir, breit lächelnd und immer noch ein wenig gekränkt – die Flunder!

Bei Čikoš nahmen wir eine höllisch scharfe Gulaschsuppe zu uns, und während ein Klarinettist sich in unsere Ohren bohrte, erfuhr ich, dass Muriel zwei Kinder bekommen hatte, kurz darauf sei ihr Mann an einer seltenen Krebsart verstorben. Das eine Kind sei taub gewesen, sie habe es mit Hilfe eines Hochleistungshörgeräts auf eine normale Schule schicken können, sei dann aber der Flasche verfallen, das Sorgerecht sei ihr abgenommen und ihrer Schwester zugesprochen worden, es sei immer schlimmer geworden mit ihr, sie sei zeitweise obdachlos gewesen und habe sich dann in eine fundamentalistische Christengemeinde gerettet. Diese Mitteilungen machten mich rat- und wehrlos; hatte ich Muriel nicht, als sie nach dem Tod der Eltern Halt brauchte, von mir und damit in all dies Elend hineingestoßen? Meine Selbstvorwürfe lähmten mich in einem Maße, dass Nora mich nicht allein lassen mochte, mich mit zu sich nahm und alles tat, was eine Frau, um einen Mann zu trösten, zu tun vermag. Aber auch sie zeichnete meine Schultern, wir verpflasterten sie, und ich hatte die größte Sorge, dass Melitta, die sich dieses Zeichens noch aus unseren Anfängen erinnerte, einen falschen Verdacht schöpfen könnte, denn ich wusste, dass jede Erinnerung an Muriel sie zutiefst erbitterte, weshalb ich beschloss, ihr Nora vielleicht zu beichten, dabei aber zu verschweigen, dass Nora Muriels beste Freundin war. Oder gewesen war? Die Art und Weise, wie sie von Muriel berichtet hatte, ließ auf Distanz schließen.

Zwei Tage später rief Nora mich während einer Dramaturgiesitzung an und berichtete mir völlig aufgelöst, Muriel sei gestorben. Sie habe eben die Anzeige bekommen, und begraben sei sie auch schon – im engsten Familienkreis. Sie müsse wenigstens ein paar Blumen auf das Grab ihrer Freundin legen, ob ich sie begleiten wolle. Wir trafen uns in der Nachbarstadt am Eingang des M’-Friedhofs, in dessen Bäumen sich misstönig durcheinander schwatzende Papageien, Kakadus und Sittiche ein Stelldichein gaben. Muriel habe einen Alkoholrückfall gehabt und sich offenbar regelrecht zu Tode getrunken. Auf der frischen Grabstätte lagen Kränze der Kinder und Geschwister, wobei ich mich wunderte über manche Namen, außerdem das prachtvolle Liliengebinde einer namhaften psychosomatischen Klinik. Nora schien untröstlich, sie schluchzte in meinen Armen, wir sanken nieder in das Meer welker Blumen, und während wir uns vereinten, hörte ich sie flüstern: „Die da unten liegt, ist die Flunder, ich bin Muriel, und ich gebe dich nie wieder her!“

(Mit einigen Verbesserungen nach Mailwechsel mit Sam, 24.10.2010)
Barbarus hic ego sum, quia non intellegor ulli.

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allerleirauh
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Beitragvon allerleirauh » 31.10.2010, 23:21

In Form von Tagebucheinträgen erinnert sich der männliche Protagonist an eine ehemalige Geliebte: Muriel.
Schlaglichtartig tauchen vorm inneren Auge des Lesers die Stationen einer letztlich gescheiterten Beziehung auf.
Da gibt es Glück und Sex im Übermaß, gemeinsame Reisen, aber auch Krankheit, Eifersucht, Trennung, Selbstmordgedanken, neue Partner, Betrug, Nachwuchs, Alkohol, Obdachlosigkeit, psychosomatische Kliniken und fundamentalistische Christengemeinden. Die ganze Palette.
Zuviel des Guten und zuviel des Schlechten ist man geneigt zu denken, allein, die Erfahrung lehrt, dass Glücks- und Unglückspendel in menschlichen Biografien allzuoft in einem Maße hin-und herschwingen, dass einem, nicht nur als Leser, Hören und Sehen vergehen könnte. So weit. So gut.
Doch ins Auf und Ab von Muriels Lebenslauf hat sich Nora gefädelt, eine Psychologiestudentin, die sich nächtens platt auf Laken breitet und daher den Spitznamen "Flunder" verpasst bekommt. Wenig schmeichelhaft, möchte man meinen, aber sie trägt ihn einigermaßen mit Fassung, wie es scheint. Erst, als Muriel das Zeitliche segnet, naht die große Stunde des Plattfischs. Dann endlich bekommt er/sie zumindest für den Augenblick, was ihm/ihr bislang im Leben versagt blieb.
Die Stärken des Textes sind gleichzeitig seine Schwächen. Er zeichnet im Zickzackkurs ein turbulentes Menschenschicksal in allen Einzelheiten und Absurditäten nach, läuft dabei allerdings Gefahr, dass der Leser der rasanten Abfolge von Ereignissen nicht schnell genug folgen kann und den berühmten roten Faden verliert.
Die Handlungsmotivationen des ICH-Erzählers bleiben über weite Strecken seltsam verschwommen. Seine Selbstgefälligkeit im Hinblick auf das andere Geschlecht indes wirkt welk wie das Blumenmeer, in dem sich Mann und Fisch am Ende auf dem Grab vereinen.
Ob die gewählte Tagebuchform einen angemessenen Rahmen für die Erinnerungen darstellt, darf bezweifelt werden. Eigentlich bedarf der Leser dieses Fensters in die erzählte Welt nicht.

Nifl
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Beitragvon Nifl » 01.11.2010, 09:53

[wow! Starker Kommentar. Ich habe mehrmals vergeblich angesetzt ... danke für das präzise Formulieren meiner Eindrücke]
"Das bin ich. Ich bin Polygonum Polymorphum" (Wolfgang Oehme)

Yorick

Beitragvon Yorick » 04.11.2010, 13:15

Aus diesem Text spricht der Wahnsinn. Scheinbar nüchtern erzählt er eine Geschichte, in der nichts zusammen passt. Selbst die Tagebuchform ist nur Fassade, zwei Einträge ohne Datum und Ort, geschrieben wie ein Selbstgespräch in einer Zelle und nicht wie fürs Tagebuch.
In irrwitziger Geschwindigkeit, manchmal detailverliebt, manchmal mit dem Vorschlaghammer wird fast ein ganzes Leben erzählt. Die Liebe zieht sich wie ein Krebsgeschwür durch diesen Text. Kann das sein? So etwas schönes wie die Liebe ist der zerfressende Krebs selber? Ja, das zeigt der Text.

Der letzte Absatz hat mir Gänsehaut über den Körper gejagt - das ist purer Horror. Eine morbide, schizophrene Szene am Rande des Grabes mit starken sexuellen Kräften. Das ist Wahnsinn!
In diesen Kräften geht der Erzähler unter, wird von den stark Borderline-verdächtigen Frauen zerstört - oder hat die Angst davor. Ein inszenierter Sog aus Sexualität, Abhängigkeit, Schuld und Einsamkeit. Und: versteckter Gewalt.

Trotz holpernden Erzählflusses und etwas kruden Formulierungen entwickelt der Text seinen Sog. Im Gesamteindruck hat mich der Text an de Sades "Justine" erinnert, ohne das ich sichtbare Parallenen bennen könnte. Aber auch dort ist ein ähnlich wahnsinniger Ton.

Hart zu lesen. Kaum zu verdauen.

Renée Lomris

Beitragvon Renée Lomris » 04.11.2010, 14:35

Lieber Quoth,

ich hatte diesen Kommentar schon vor einiger Zeit begonnen, deshalb könnten die Zitate noch einer alten Fassung entsprechen.

Ich habe den Text gern gelesen, an Poe gedacht, an die Verschachtelungen der Flash backs --- die mich nicht gestört haben, im Gegenteil: ich bin froh dass das Verschachtelte wieder auflebt und neu erarbeitet wird. Der neue Houellebeque macht das auch. Das soll nicht heißen, dass ich diese Literatur als Modell empfinde, nein, nur ein Hinweis darauf, wie beschränkt man oft zu argumentieren bereit ist, weil das Verständnis von Modernität noch in den inzwischen längst verflossenen 50 iger Jahren festhängt. Die sind nun 60 Jahre alt ....

Das heißt auch, dass dein Text etwas altertümlich klingt (Poe) aber die Modernität einbaut (Mann der Galeristin) --- ob das reicht, nicht ganz, glaube ich. Etwas stringenter würde ich das noch gestalten.

Die Frauenfiguren finde ich allesamt interessant, von der Hauswirtin bis zur Flunder. Es geht eine morbide Wirkung von diesen möglichen und unmöglichen Paaarungen aus ... die mir nicht missfällt.

die Aussicht auf eine Beziehung mit der Hauswirtin, der attraktive Sohn
Muriel, eine Beziehung, die Ehebruch und Trennung nach sich zieht
Das Glück, dem eine Flunder nur platt gegenüber stehen kann
nachfolgende Tröstung mit der Galeristin (sozialer Status)
Die ohnehin geahnte Doppeldeutigkeit, Janusköpfigkeit Mruiel/Flunder realisiert sich
Aus Flunder wird Muriel, die Flunder steckt e in Muriel

Dem männlichen Erzähler tritt die Weiblichkeit nur als mächtig (Hauswirtin) zerstörerisch (Muriel) oder abstoßend (Flunder) gegenüber. Er braucht immer eine Frau im Hintergrund, um vordergründig zu lieben - ein interessantes, wenn auch viel behandeltes Thema.


Für den richtigen Wahnsinn, den Yorick anspricht, ist der Text für meinen Geschmack noch etwas zu neutral ...
er geht jedoch eindeutig in diese Richtung und würde durch einen Hinweis auf die Verwirrung des Icherzählers nur gewinnen.

Gern gelesen und kommentiert

liebe Grüße
Renée


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