P r o z e s s
hi mucki,
das is ne coole idee, finde ich! wie hast du das gemacht? ich mag das letzte am liebsten.
es sieh aus wie in einer geheimnisvollen höhle oder so.
der s/w effekt ist perfekt dafür, finde ich.
hm, viel mehr kann ich nich dazu sagen... außer, dass ich es mag... reicht das?
liebe grüße
die trix
das is ne coole idee, finde ich! wie hast du das gemacht? ich mag das letzte am liebsten.
es sieh aus wie in einer geheimnisvollen höhle oder so.
der s/w effekt ist perfekt dafür, finde ich.
hm, viel mehr kann ich nich dazu sagen... außer, dass ich es mag... reicht das?
liebe grüße
die trix
Hi Trix,
ich freu mich, dass es dir gefällt!
Hierfür habe ich das Foto Nr. 1 gewählt. Das letzte Bild ist das Ende des "Prozesses" oder des Weges oder wie man es nennen möchte. Die einzelnen Untertitel beschreiben diesen Weg: Einkehr - Fokus - und schließlich das Ziel: Bodhi.
Verwendet habe ich hier Paint Shop Pro, erst das Bild schwarz-weiß gemacht und dann Lichteffekte eingesetzt.
Saludos
Mucki
ich freu mich, dass es dir gefällt!
Hierfür habe ich das Foto Nr. 1 gewählt. Das letzte Bild ist das Ende des "Prozesses" oder des Weges oder wie man es nennen möchte. Die einzelnen Untertitel beschreiben diesen Weg: Einkehr - Fokus - und schließlich das Ziel: Bodhi.
Verwendet habe ich hier Paint Shop Pro, erst das Bild schwarz-weiß gemacht und dann Lichteffekte eingesetzt.
Saludos
Mucki
Hi Trix,
ja, durch die Positionierung von verschiedenen Lichtern aus unterschiedlichen Winkeln. Ich wollte diese "Einkehr" hervorrufen, also, das "Draußen" ausblenden und auf das "Innen" gehen. Dafür brauchte ich diesen Höhleneffekt.
Saludos
Mucki
ja, durch die Positionierung von verschiedenen Lichtern aus unterschiedlichen Winkeln. Ich wollte diese "Einkehr" hervorrufen, also, das "Draußen" ausblenden und auf das "Innen" gehen. Dafür brauchte ich diesen Höhleneffekt.
Saludos
Mucki
Hallo Mucki,
das muss ich mir erst noch ein Weilchen anschauen. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube mir stehen die Titel (sowohl der Reihe, als auch der einzelnen Bilder) im Weg, weil sie mich zu sehr auf eine Aussage festlegen wollen und ich das lieber selbst entdecken würde.
Was ich jetzt schon sagen kann, dass mir im ersten Bild sehr gefällt, dass der Hintergrund hinter seinem Kopf plötzlich wirkt, als würde man durch Ähren auf eine offene Landschaft mit Horizont schauen, was sich im zweiten Bild dann zu einem Lichtloch/fenster in einer Höhle wandelt.
Etwas störend empfinde ich, vor allem im Gesamtbild, die schwarzen Ecken links unten und rechts oben, weil sie so ein wenig wie Fotoecken aussehen. Hast du mal versucht, wie es ohne sie wirkt?
Liebe Grüße
Flora
das muss ich mir erst noch ein Weilchen anschauen. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube mir stehen die Titel (sowohl der Reihe, als auch der einzelnen Bilder) im Weg, weil sie mich zu sehr auf eine Aussage festlegen wollen und ich das lieber selbst entdecken würde.
Was ich jetzt schon sagen kann, dass mir im ersten Bild sehr gefällt, dass der Hintergrund hinter seinem Kopf plötzlich wirkt, als würde man durch Ähren auf eine offene Landschaft mit Horizont schauen, was sich im zweiten Bild dann zu einem Lichtloch/fenster in einer Höhle wandelt.
Etwas störend empfinde ich, vor allem im Gesamtbild, die schwarzen Ecken links unten und rechts oben, weil sie so ein wenig wie Fotoecken aussehen. Hast du mal versucht, wie es ohne sie wirkt?
Liebe Grüße
Flora
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)
Hallo Mucki,
ja, "Weg" wäre für mich die bessere Wahl, und ich würde auch die "Fotoecken" weglassen.
Ich habe inzwischen herausgefunden, was mich irritiert. Das Bild funktioniert für mich nur von "innen", aus der Sicht des Meditierenden. (Vielleicht auch deine Intention, das aus dieser Pespektive zu zeigen.) Für mich als Betrachter geht es nicht auf, ich kann nicht "mitgehen", oder in die meditative Stimmung eintauchen, bleibe "außen" vor. Ich werde eher unruhig, weil meine Augen von Licht zu Licht wandern und keinen Ruhefokus/punkt finden. Dadurch wirkt es auf mich jedoch eher wie eine "Vorstellung" von etwas "Fremdem", auf das Scheinwerfer gerichtet sind, für das aber auch durch die Reihe kein eigenes Gefühl in mir entsteht.
Liebe Grüße
Flora
ja, "Weg" wäre für mich die bessere Wahl, und ich würde auch die "Fotoecken" weglassen.
Ich habe inzwischen herausgefunden, was mich irritiert. Das Bild funktioniert für mich nur von "innen", aus der Sicht des Meditierenden. (Vielleicht auch deine Intention, das aus dieser Pespektive zu zeigen.) Für mich als Betrachter geht es nicht auf, ich kann nicht "mitgehen", oder in die meditative Stimmung eintauchen, bleibe "außen" vor. Ich werde eher unruhig, weil meine Augen von Licht zu Licht wandern und keinen Ruhefokus/punkt finden. Dadurch wirkt es auf mich jedoch eher wie eine "Vorstellung" von etwas "Fremdem", auf das Scheinwerfer gerichtet sind, für das aber auch durch die Reihe kein eigenes Gefühl in mir entsteht.
Liebe Grüße
Flora
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)
Hallo Flora,
ja, es ist hier meine Intention, aus der Sicht des Meditierenden zu zeigen. Deshalb "Prozess", deshalb die Reihenfolge der Bilder. Ohne die Reihenfolge der Bilder wiederum, wäre es kein Prozess und auch kein "Weg". Ergo müsste ich nur ein Bild einstellen, um den "Zustand" zu zeigen, doch mir war hier der Weg dahin wichtiger. Ich hätte es am Liebsten in einer Art Slideshow eingestellt.
Dass es auf dich unruhig und fremd wirkt, ist schade, aber jeder betrachtet das sicher auf seine ganz eigene Weise.
Auf mich wirkt es ruhig und sehr friedlich.
Saludos
Mucki
ja, es ist hier meine Intention, aus der Sicht des Meditierenden zu zeigen. Deshalb "Prozess", deshalb die Reihenfolge der Bilder. Ohne die Reihenfolge der Bilder wiederum, wäre es kein Prozess und auch kein "Weg". Ergo müsste ich nur ein Bild einstellen, um den "Zustand" zu zeigen, doch mir war hier der Weg dahin wichtiger. Ich hätte es am Liebsten in einer Art Slideshow eingestellt.
Dass es auf dich unruhig und fremd wirkt, ist schade, aber jeder betrachtet das sicher auf seine ganz eigene Weise.
Auf mich wirkt es ruhig und sehr friedlich.
Saludos
Mucki
Obwohl ich ein friedlicher Mensch bin und Gewalt verabscheue, sehe ich in diesem Bild die Ruhe vor dem Mord.
Die Künstlerin zeigt mir hier eine in symmetrischer Ausgewogenheit sitzende Menschenfigur. Die Figur scheint friedlich, aber innerlich befindet sie sich vermutlich in einer Art Lauerstarre, ähnlich der Starre eines hungrigen Krokodils.
Und zwar deshalb: Die Hände sind in Greifstellung, sie sind halb offen. Vor diesen Greifern, nur einen halben Krümelspuck entfernt, macht ein Papagei Mittagspause. Der hat keine Ahnung ob der kommenden Ergreifung. Oder tut so, als hätte er keine. Selbst nachdem die Suchscheinwerfer und der Ziel-Laser sich dem Tier nähern, bleibt dieses ohne Regung, wie ahnungslos. Interessanterweise bleiben aber bis zuletzt beide Wesen starr. Lediglich die Lichter bewegen sich.
Ein Krimi in drei Akten, an einem spirituellen oder religiösen Schauplatz. In diesem Fall aber nicht im Namen der Rose, eher im Namen der Wiedergeburt.
Pjotr
Die Künstlerin zeigt mir hier eine in symmetrischer Ausgewogenheit sitzende Menschenfigur. Die Figur scheint friedlich, aber innerlich befindet sie sich vermutlich in einer Art Lauerstarre, ähnlich der Starre eines hungrigen Krokodils.
Und zwar deshalb: Die Hände sind in Greifstellung, sie sind halb offen. Vor diesen Greifern, nur einen halben Krümelspuck entfernt, macht ein Papagei Mittagspause. Der hat keine Ahnung ob der kommenden Ergreifung. Oder tut so, als hätte er keine. Selbst nachdem die Suchscheinwerfer und der Ziel-Laser sich dem Tier nähern, bleibt dieses ohne Regung, wie ahnungslos. Interessanterweise bleiben aber bis zuletzt beide Wesen starr. Lediglich die Lichter bewegen sich.
Ein Krimi in drei Akten, an einem spirituellen oder religiösen Schauplatz. In diesem Fall aber nicht im Namen der Rose, eher im Namen der Wiedergeburt.
Pjotr
Hallo Pjotr,
du schreibst deinen Kommentar so, als ob ich dies im Publicus veröfffentlicht hätte. Na, egal.
"Ruhe vor dem Mord". Hm. Kann ich nicht nachvollziehen. Es bewegen sich die Lichter, ja genauso ist es. Ich habe hier lediglich mit Licht/Nova-Effekten gearbeitet, um den Prozess der Erleuchtung darzustellen.
Aber, ich sehe schon, es scheint nicht aufzugehen, jedenfalls nicht so, wie von mir intendiert, da bisher niemand in der Bilderfolge das gesehen hat, was ich erzeugen wollte, was ich sah. Aber das macht nichts. Ich habe nicht die Absicht, diese Fotoreihe "an meine Wand zu hängen".
Lieben Gruß
Gabi
du schreibst deinen Kommentar so, als ob ich dies im Publicus veröfffentlicht hätte. Na, egal.
"Ruhe vor dem Mord". Hm. Kann ich nicht nachvollziehen. Es bewegen sich die Lichter, ja genauso ist es. Ich habe hier lediglich mit Licht/Nova-Effekten gearbeitet, um den Prozess der Erleuchtung darzustellen.
Aber, ich sehe schon, es scheint nicht aufzugehen, jedenfalls nicht so, wie von mir intendiert, da bisher niemand in der Bilderfolge das gesehen hat, was ich erzeugen wollte, was ich sah. Aber das macht nichts. Ich habe nicht die Absicht, diese Fotoreihe "an meine Wand zu hängen".
Lieben Gruß
Gabi
Hallo Gabi,
ja, ich habe heute morgen meine vier Kommentare in dieser Rubrik bewusst im Publicus-Stil geschrieben :-)
Übrigens, ich hätte in allen vier Kommentaren auch mehrere Interpretationen angeben können; bei Deinem Bild, beispielsweise, habe ich gar kein Problem, darin auch eine Erleuchtung zu sehen.
Meine Denkweise ist grundsätzlich ergänzend, nicht ausschließend. Man kann bei mir davon ausgehen, dass ich nur dasjenige ausschließe, das ich beim Namen nennend ausschließe. Nichterwähnung ist bei mir nicht das gleiche wie Ausschluss.
Cheers
Pjotr
ja, ich habe heute morgen meine vier Kommentare in dieser Rubrik bewusst im Publicus-Stil geschrieben :-)
Übrigens, ich hätte in allen vier Kommentaren auch mehrere Interpretationen angeben können; bei Deinem Bild, beispielsweise, habe ich gar kein Problem, darin auch eine Erleuchtung zu sehen.
Meine Denkweise ist grundsätzlich ergänzend, nicht ausschließend. Man kann bei mir davon ausgehen, dass ich nur dasjenige ausschließe, das ich beim Namen nennend ausschließe. Nichterwähnung ist bei mir nicht das gleiche wie Ausschluss.
Cheers
Pjotr
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