Elfchen-Salon

Hier ist Raum für gemeinsame unkommentierte Textfolgen
cali

Beitragvon cali » 28.09.2006, 22:35

Hallo an alle Schreibfreudigen!

Freue mich über rege Beteiligung. :-)


Elfchen:
Definition: Elf Wörter wie folgt verteilt:
Erste Zeile: In einem Wort (ein Gedanke, ein Gegenstand, eine Farbe, ein Geruch o.ä.)
Zweite Zeile: In zwei Wörtern (was macht das Wort aus Zeile 1)
Dritte Zeile: In drei Wörtern (wo oder wie ist das Wort aus Zeile 1)
Vierte Zeile: In vier Wörtern (was meinst du?)
Fünfte Zeile: Ein Wort (Fazit: was kommt dabei heraus)


Bitte immer mit dem letzten Wort des Vorgängers beginnen.
Zuletzt geändert von cali am 05.10.2006, 23:02, insgesamt 3-mal geändert.

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Ylvi
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Beitragvon Ylvi » 05.04.2018, 06:33

aha!
siehsch des
hab ich glei
gsagt. sowas geht immer
d’bachna
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)

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Eule
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Beitragvon Eule » 05.04.2018, 17:46

D'bachna
über odr
oba unter ammer
jetzt goasch h'rüber odr
d'pratzn
Ein Klang zum Sprachspiel.

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birke
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Beitragvon birke » 10.04.2018, 19:34

.

d'pratzn
die pranke
deine hand oder
aber verstehe ich nicht
dialektisch

.
tu etwas mond an das, was du schreibst. (jules renard)

https://versspruenge.wordpress.com/

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Hetti
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Beitragvon Hetti » 15.04.2018, 09:03

dialektisch
ein wort
und wieder eins
hämmern, sägen, bohren, feilen
werkzeugkiste

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Ylvi
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Beitragvon Ylvi » 16.04.2018, 20:32

werkzeugkiste
blau abgeschilfert
du suchst nägel
mit köpfen . schöpfen wir
zutrauen
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)

Nifl
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Beitragvon Nifl » 16.04.2018, 20:49

Zutrauen
neue Zeile
sie sagen umbrechen
früher fanden wir uns
möglich
"Das bin ich. Ich bin Polygonum Polymorphum" (Wolfgang Oehme)

Klara
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Beitragvon Klara » 17.04.2018, 17:15

Möglich
zwei Silben
und ein Wort
Diesmal widerspreche ich dir
nicht

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birke
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Beitragvon birke » 17.04.2018, 23:34

nicht
bist du
ein wort ein
gedicht oder eine tat
mensch
tu etwas mond an das, was du schreibst. (jules renard)

https://versspruenge.wordpress.com/

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Hetti
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Beitragvon Hetti » 15.05.2018, 16:33

mensch
magnetwand, wandkalender,
kalenderbuch, buchstabe, stabstelle,
stellenfrust, lust auf bis
morgen

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birke
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Beitragvon birke » 16.05.2018, 10:05

.

morgen
stimmt wieder
die harmonie die
nähe ist unwider ruflich
frei

.
tu etwas mond an das, was du schreibst. (jules renard)

https://versspruenge.wordpress.com/

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Ylvi
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Beitragvon Ylvi » 20.05.2018, 10:24

frei
bei dir
in elf worten
ein anfang - es regnet
hej
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)

jondoy
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Beitragvon jondoy » 23.05.2018, 20:57

hej,
hej salon,
deine großklappen dominierten
dich in die bedeutungslosigkeit
hej

jondoy
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Beitragvon jondoy » 23.05.2018, 20:59

hej
hej blauer
verzieren deine leiche
mit wesen worten #
hesse

jondoy
Beiträge: 1340
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Beitragvon jondoy » 23.05.2018, 21:00

hesse
vergrub ihm
zum lesen zugesandte
manuskripte im garten - echte
handarbeit


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