dieser text ist wegen veröffentlichung im frühjahr 2013 vorübergehend hier nicht lesbar.
scarlett
splitterworte - scarletts blog
Liebe sca,
das ist sehr, sehr sehr schön! Ich ahne, wen Du besuchst, Du hast schon einmal ein Gedicht hier darüber eingestellt....(wenn ich richtig liege). Ich habe bei Lesen nur an einer Stelle gedacht: HIer würde ich die Farbe weglassen: bei der Silberscheibe (weil die Silberlsilben für mein Empfinden stärker sind und es für mich plausibel wäre, wenn die Scheibe keine Farbe hätte). Sonst: Toll wie Du den Worten Farbe gibst. Und es passt ja auch so gut, weil die "besuchte" mit Farben arbeitet, die lyrIch sozusagen "transformieren" möchtest, damit die Worte so sein und wirken können wie ihre Bilder.
Liebe Grüße
leonie
das ist sehr, sehr sehr schön! Ich ahne, wen Du besuchst, Du hast schon einmal ein Gedicht hier darüber eingestellt....(wenn ich richtig liege). Ich habe bei Lesen nur an einer Stelle gedacht: HIer würde ich die Farbe weglassen: bei der Silberscheibe (weil die Silberlsilben für mein Empfinden stärker sind und es für mich plausibel wäre, wenn die Scheibe keine Farbe hätte). Sonst: Toll wie Du den Worten Farbe gibst. Und es passt ja auch so gut, weil die "besuchte" mit Farben arbeitet, die lyrIch sozusagen "transformieren" möchtest, damit die Worte so sein und wirken können wie ihre Bilder.
Liebe Grüße
leonie
Liebe scarlett,
dein "Begegnungstext" mit Gabriele Münter hat es mir angetan... die Ärmste hatte ja bekanntlich unter Kandinskys unentschlossener Liebe sehr zu leiden ...
Schreiben hilft hier, wie Malen damals ... ja, aber dennoch ist mir der Schluss zu erklärend, das ist nicht nötig, bei diesem feinen lyrischen Text-Gespinst, zu draufgepackt, ... ich würde enden nach "greif ich zur feder mich zu befrein für eine weile" . Es muss nicht jeder wissen, dass die Münter gemeint ist. Der Text trägt auch ohne dieses Wissen.
Was leonie zur Silberscheibe anmerkt, kann ich so nicht nachvollziehen, ich würde nur weniger oft das Wort "Silber" verwenden, weil zuvor schon zweimal "Silber" genannt wurde.
Liebe Grüße
Gerda
dein "Begegnungstext" mit Gabriele Münter hat es mir angetan... die Ärmste hatte ja bekanntlich unter Kandinskys unentschlossener Liebe sehr zu leiden ...
Schreiben hilft hier, wie Malen damals ... ja, aber dennoch ist mir der Schluss zu erklärend, das ist nicht nötig, bei diesem feinen lyrischen Text-Gespinst, zu draufgepackt, ... ich würde enden nach "greif ich zur feder mich zu befrein für eine weile" . Es muss nicht jeder wissen, dass die Münter gemeint ist. Der Text trägt auch ohne dieses Wissen.
Was leonie zur Silberscheibe anmerkt, kann ich so nicht nachvollziehen, ich würde nur weniger oft das Wort "Silber" verwenden, weil zuvor schon zweimal "Silber" genannt wurde.
Liebe Grüße
Gerda
Amanita hat geschrieben: Sorry, da stand MIR einer auf der Leitung.
och, kein problem, amanita, gelegentlich geschieht das ja jedem, nech?
Amanita hat geschrieben: Du meintest ~ als Wiederholungszeichen für zeichen, richtig? Das kenne ich nicht, ich kenne ~ für "ungefähr". Das Ersetzen eines Wortteils kannte ich nur mit "-" .
jou, so wird es ja auch in wörterbüchern gehandhabt:
"begrüßen" tr V ... bla bla bla ...
und dann:
jemanden mit etwas ~
gruß und dank,
sca
Hallo Monika,
wieder ein geniales Gedicht von dir! Ich glaube, stärker kann man die innere und nach außen hin greifende Versteinerung eines Menschen gar nicht darstellen.
Eine Anmerkung:
Das "was" hinter "ach" in Strophe 3 müsste m.E. in die zweite Zeile, da man hinter "ach" eine lange Pause einlegt beim Lesen.
Sehr sehr gut geschrieben!
Liebe Grüße
Gabi
wieder ein geniales Gedicht von dir! Ich glaube, stärker kann man die innere und nach außen hin greifende Versteinerung eines Menschen gar nicht darstellen.
Eine Anmerkung:
Das "was" hinter "ach" in Strophe 3 müsste m.E. in die zweite Zeile, da man hinter "ach" eine lange Pause einlegt beim Lesen.
Sehr sehr gut geschrieben!
Liebe Grüße
Gabi
hallo und merci vielmals dir!
ist es nicht manchmal erschreckend, wie sehr man zum stein werden kann?
ich hab lang überlegt an der von dir genannten stelle, mucki (ist dir diese anrede noch recht? falls nicht, entschuldige bitte), und die von dir vorgeschlagene setzung hat ich anfangs auch.
ist denkbar, ja, und dein argument schlüssig.
ABER es bekommt dadurch eine völlig andere akzentuierung:
ach // was: ist nicht gleich ach was! im sinne von geh, stell dich nicht so an, was sind schon ...
erste variante macht mir das ganze fast zu "schwer", fast schon melodramatisch, die zweite ist flapsig, trotzig ... und die passte mir besser, auch zu den pinkelnden hunden.
verstehst, wie ich das meine?
liebe abendgrüße,
scarlett
ist es nicht manchmal erschreckend, wie sehr man zum stein werden kann?
ich hab lang überlegt an der von dir genannten stelle, mucki (ist dir diese anrede noch recht? falls nicht, entschuldige bitte), und die von dir vorgeschlagene setzung hat ich anfangs auch.
ist denkbar, ja, und dein argument schlüssig.
ABER es bekommt dadurch eine völlig andere akzentuierung:
ach // was: ist nicht gleich ach was! im sinne von geh, stell dich nicht so an, was sind schon ...
erste variante macht mir das ganze fast zu "schwer", fast schon melodramatisch, die zweite ist flapsig, trotzig ... und die passte mir besser, auch zu den pinkelnden hunden.
verstehst, wie ich das meine?
liebe abendgrüße,
scarlett
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